Ein Patent dokumentiert eine Möglichkeit, wie Google Webseiten mit niedriger Qualität erkennen kann. Das beschriebene System bewertet die Ressourcen, von denen die eingehenden Links einer Webseite stammen, und teilt diese in verschiedene Kategorien ein. Sobald es zu viele Ressourcen in den schlecht bewerteten Kategorien gibt, droht eine Herabstufung.
Google zeigt keine Emojis mehr in den Suchergebnissen an. Das gilt jedoch nur für den Snippet-Title. Innerhalb der Snippet-URL können noch Emojis erscheinen. Die Änderung erfolgt wenige Wochen nach der Ankündigung durch Google, die Emojis zu deaktivieren. In den Suchergebnissen von Bing sind die Bildchen dagegen weiterhin möglich.
DuckDuckGo surft weiter auf der Erfolgswelle und kann eine enorme Steigerung der Suchanfragen verzeichnen. Dabei profitiert die Suchmaschine weiter von den Enthüllungen Edward Snowdens und von der Integration in Apples Safari.
Google will der Praxis, aus Rache Nacktbilder und andere intime Fotos zu veröffentlichen, ein Ende setzen. Eine gute Nachricht für viele Opfer des so genannten Revenge Porns.
Bei den in den letzten Tagen beobachtenen Änderungen handelte es sich weder um ein neues Panda-Update noch um eine Heraufstufung von Seiten, die unter HTTPS laufen. Es sieht eher nach einem weiteren Update des Google-Core-Algorithmus aus. Vermutlich werden wir uns in der Zukunft an häufigere, unangekündigte Änderungen gewöhnen müssen.
Läuft ein neues Panda-Update oder nicht? Die Meinungen gehen auseinander. Während manche deutliche Veränderungen beobachten, heißt es von Google: Panda kommt - aber erst später.
Google zeigt neuerdings Zitate berühmter Personen auf der Suchergebnisseite an. Das Problem: Die Quellen, von denen die Zitate stammen, werden nicht verlinkt. Ein Ärgernis für die Inhaber der betreffenden Webseiten.
Nach nur einer Woche hat Google die Strafmaßnahmen gegen die Business-Plattform Thumbtack zurückgenommen. Die Webseite des Unternehmens rankt wieder so gut wie zuvor.
Bing stellt seine Suche komplett auf HTTPS um. Das erfolge zum Schutz der Nutzer, teilt der Suchmaschinenbetreiber mit. Dadurch ergeben sich allerdings Probleme für Webseitenbetreiber, für die es jetzt schwieriger wird, die Keywords zu erkennen, über die sie gefunden wurden.
























