Wenn sich das Ranking einer Webseite durch eine algorithmische Veränderung verschlechtert, darf man nicht auf konkrete Hinweise durch Google hoffen. Das hat John Mueller in einem Webmaster Hangout klargestellt. Anders sieht es aus, wenn konkrete Verstöße gegen die Webmaster-Richtlinien vorliegen.
Google weigert sich, der französischen Forderung nach weltweiter Löschung von Daten im Rahmen des Rechts auf Vergessen nachzukommen und geht in Berufung. Die zuständige Behörde in Frankreich hatte zuvor gefordert, dass Suchmaschineneinträge, die unter das Recht auf Vergessen fallen, nicht nur im jeweiligen Land sondern weltweit gelöscht werden müssen.
Mit dem gestrigen Start von Windows 10 verbindet die Suchmaschine Bing Erwartungen auf mehr Suchanfragen: Bis zu 15 Prozent mehr sollen es werden. Dazu soll vor allem die Integration von Cortana in das Betriebssystem beitragen.
Ein großer Teil der Nachrichten, die Google wegen blockierter Javascript- und CSS-Ressourcen versendet hat, stammt von Problemen mit der mobilen Darstellung von Webseiten, die Google im April festgestellt hat, als das Mobile-Friendly-Update durchgeführt wurde.
Google ermöglicht jetzt das Versenden von Nachrichten per WhatsApp. Dazu muss man einfach den Nachrichtentext per Sprache eingeben. Neben WhatsApp werden auch noch weitere Messaging-Apps unterstützt.
Google versendet per Search Console Warnungen an Webmaster, wenn Javascript- oder CSS-Ressourcen blockiert sind. Im schlimmsten Fall droht ein schlechteres Ranking.
Google verlangt von seinen AdSense-Publishern die Umsetzung der EU-Cookie-Richtlinie, nach der die Zustimmung der Webseitenbesucher zum Verwenden von Cookies eingeholt werden muss. Entsprechende Anpassungen auf der Webseite müssen bis spätestens zum 30. September durchgeführt werden.
Der chinesische Suchmaschinenbetreiber Baidu hat mit den Zahlen für das abgelaufene Quartal die Erwartungen enttäuscht und musste einen starken Rückgang des Aktienkurses hinnehmen. Vor allem Investitionen in neue Dienste sind für das mäßige Ergebnis verantwortlich. Zudem verliert der Suchmaschinenmarkt an Attraktivität.
Yahoo und Bing bleiben zusammen die zweite Kraft auf dem US-Suchmaschinenmarkt und stellen für Google eine echte Konkurrenz dar - das zeigen die aktuellen Zahlen von comScore.
























