Zukünftig werden nur noch solche Webseiten in den Suchmaschinen sichtbar sein, die von den Nutzern auch angenommen werden. Die Messung des Erfolgs ist recht einfach, und wer die wichtigsten Erfolgsfaktoren kennt, kann sich einen Vorteil verschaffen. Auch wenn sich die Kriterien ständig verändern, wird es in nächster Zeit vor allem fünf Rankingfaktoren geben, die entscheidend sein werden.
Google nennt einen Grund, warum es keine häufigeren Panda-Updates gibt: Es geht um die Auswertung der Daten und deren Qualität.
Inhalte, die erst nach dem Betrachten von Zwischeneinblendungen - so genannten Interstitials - sichtbar sind, werden zukünftig möglicherweise von Google abgewertet. Das teilte eine Google-Mitarbeiterin auf der SMX Advanced mit.
Wenige Tage nach Googles Ankündigung, auch iOS-Apps zu indexieren, ist es nun so weit: Die ersten Ergebnisse aus einer kleinen Zahl ausgewählter Apps erscheinen jetzt auf den SERPs.
Eine Studie zeigt, dass Branchenvergleiche bei Klickraten wenig Aussagekraft haben. Stattdessen sollte man sich lieber auf die eigenen Klickraten konzentrieren und deren Verlauf beobachten. Daraus lassen sich wertvolle Rückschlüsse ziehen.
Für das Ranking mobiler Webseiten bei Google spielt allein der Inhalt der Desktop-Version eine Rolle - selbst wenn sich die Inhalte der mobilen Webseite völlig von denen der Desktop-Version unterscheiden.
Laut Google steht in den nächsten Wochen ein neues Panda-Update an. Außerdem soll es zukünftig automatische Penguin-Updates geben, die in Echtzeit ablaufen werden.
Trotz Googles Ankündigung, Emojis aus den Suchergebnissen zu verbannen, sind diese nach wie vor sichtbar. Doch lohnt sich der Aufwand für die Einbindung der kleinen Smileys in Title und Description noch?
























