Um zu steuern, welche Seiten von Google und anderen Suchmaschinen gecrawlt und indexiert werden sollen, kann man die robots.txt-Datei und das Meta Robots-Attribut verwenden. Vielen Webmastern ist aber unklar, wann sie welches Instrument einsetzen sollten. Um das zu verstehen, muss vor allem die Funktionsweise der Suchmaschinen bekannt sein.
Mit einer einzigen Codezeile kann man die Adresszeile des Browsers in einer beliebigen Farbe darstellen. Dadurch lässt sich das Aussehen der eigenen Webseite im Browser deutlich aufwerten.
Der Umzug von Webseiten wie zum Beispiel der Wechsel der Domain stellt immer eine Herausforderung dar. Fehler können zu Rankingverlusten in den Suchergebnissen oder sogar zum Verschwinden von Seiten aus dem Index führen. Daher kommt es auf eine gute Planung und die richtige Reihenfolge der Migrationsschritte an.
Die .htaccess-Datei ist ein mächtiges und gleichzeitig einfach zu bedienendes Werkzeug zur Steuerung von Webservern. Mit wenigen Zeilen Code lassen sich große Effekte erzielen. Einge der nützlichsten Einstellungen werden hier beschrieben.
Die interne Verlinkung von Webseiten spielt eine bedeutende Rolle für das Ranking in Google und anderen Suchmaschinen. Es kommt darauf an, die wichtigsten Seiten durch eine entsprechende Verlinkung mit Hilfe einer geeigneten Navigationsstruktur und zusätzlicher Verweise zu unterstützen. Der interne PageRank ist in diesem Zusammenhang eine wichtige und sehr oft unterschätzte SEO-Kennzahl. Die Analyse dieser Kennzahl ist mit Hilfe zweier Tools recht einfach durchzuführen. Die Ergebnisse können interessante Überraschungen bereithalten.
Für mehrsprachige Webseiten kann man mit dem x-default-Wert anzeigen, welche Version als Standard gilt, wenn es keine besser geeignete Sprach- oder Regionalversion gibt.
Gerade hat Google viele Webmaster angeschrieben und sie darauf hingewiesen, dass bestimmte Javascript- und CSS-Dateien nicht gecrawlt werden können. Als Folge droht im schlimmsten Fall eine Herabstufung des Rankings. So löst Ihr bestehende Blockaden schnell auf.
Der, die, das, wer, wie was...Es war schon immer eine gute Idee, die richtigen Fragen zu stellen, wenn man etwas lernen wollte. Was für Kinder gilt, ist auch für SEOs eine gute Empfehlung, denn nur wer weiß, was die Kunden interessiert und wie sie nach Informationen suchen, der kann auch die passenden Antworten liefern. Beim Stellen der richtigen Fragen hilft ab jetzt ein neues Werkzeug: das W-Fragen-Tool.
Im Rahmen eines Webmaster-Hangouts ging es um die Frage, wie man den Indexierungsstand von Webseiten kontrollieren kann. John Mueller empfiehlt, Sitemaps zu diesem Zweck am besten in logische Einheiten aufzuteilen.
Canonical Links können für Suchmaschinen und SEOs sehr hilfreich sein. Per Canonical lässt sich bestimmen, welche von mehreren möglichen URLs einer Seite die wichtigste ist, die indexiert werden soll. Auf diese Weise lassen sich Probleme mit Duplicate Content (mehrfach indexierten Inhalten) vermeiden. Aber Vorsicht: Wer nicht aufpasst, kann mit dem falschen Einsatz von Canonicals großen Schaden anrichten. Nachfolgend sind 13 der größten Fehler aufgeführt, die man im Umgang mit Canonicals auf jeden Fall vermeiden sollte.
Eine gelungene Description kann zu einem besseren Ranking einer Webseite führen. Dabei kommt es vor allem auf die richtige Formulierung und das Ausnutzen des verfügbaren Platzes an.
YouTube-Videos lassen sich normalerweise nur mit festen Größenangaben einbetten. Das kann auf Webseiten mit Responsive Design zu einer unschönen Darstellung führen. Mit dem folgenden Trick klappt eine Einbindung für YouTube-Videos mit variabler Größe.
Kontaktdaten gehören zu den wichtigsten Inhalten von Unternehmenswebseiten, denn sie sorgen dafür, dass potentielle Kunden die Anbieter erreichen können. Gleichzeitig sind diese Kontaktinformationen eine Möglichkeit, eine noch prominentere Darstellung in den Suchergebnissen zu erreichen. Google gibt nun Tipps, wie Telefonnummern und weitere Angaben per schema.org gekennzeichnet werden können.
Ein praktisches Tool zum Generieren von Long-Tail-Keywords ist kostenlos verfügbar. Das LongTail Keyword-Tool von seokai generiert Long-Tail-Vorschläge, die auf dem Google-Suggest basieren.
Web-Clips sind eine neue Variante der Favicons für das iPhone und das iPad. Favicons sind die kleinen Bildchen, die im Browser neben der URL einer Webseite oder in der Lesezeichenliste angezeigt werden und eine schnelle Identifikation der Seite ermöglichen. Die Web-Clips für iPhone und iPad werden auf dem Homescreen des Geräts abgelegt und sehen dort aus wie eine ganz normale App. Ein Klick auf den Web-Clip öffnet den Browser und ruft die verbundene Website auf. Die Erstellung dieser Web-Clips ist denkbar einfach.
Vielleicht hat der eine oder andere das schon einmal gesehen: Auf der Google SERP befinden sich jeweils neben den einzelnen Suchtreffern kleine Icons (grün, grau oder rot), die anzeigen sollen, ob die jeweilige Seite sicher ist oder gefährliche Inhalte umfasst. Nicht jeder bekommt das zu sehen, sondern nur diejenigen, die Norton Internet Security bei sich installiert haben.
Zu einem guten Webauftritt gehören auch individuelle Fehlerseiten, die zum Beispiel dann angezeigt werden, wenn eine aufgerufene Seite nicht verfügbar ist (etwa bei einem Fehler 404). Unschön ist es, wenn in einem solchen Fall eine Standardfehlerseite des Providers angezeigt wird, die nicht zum Layout der eigenen Webseite passt.
























