Das automatisierte Abfragen von Suchmaschinen verstößt gegen deren Nutzungsbedingungen. Google hat eine Warnung ausgesprochen und fragt in einem Tweet den Anbieter eines SEO-Tools, ob er die Webmaster-Richtlinien und die Angaben in der robots.txt einhalte.
Das Gerücht, Google sperre neue Seiten zunächst in eine "Sandbox", um ein schnelles Emporschießen dieser Seiten zu vermeiden, hält sich hartnäckig. Doch nun gibt es ein klares Dementi: Den Sandkasten gibt es nicht.
Die neue Studie von Searchmetrics zu den wichtigsten Rankingfaktoren liefert unter anderem die Erkenntnis, dass relevante Inhalte und die individuellen Bedürfnisse der Nutzer zueinander passen müssen. Die Bedeutung technischer Faktoren hat zugenommen. Backlinks sind weiterhin wichtig, aber nicht mehr der einzig dominierende Faktor.
Google-Penalties sind nur für die Inhaber der betroffenen Webseiten sichtbar. Tools von Drittanbietern, die anderes versprechen, sind also zu hinterfragen. Außerdem im heutigen SEO-Recap: Kann man mit Domains Geld verdienen? Was ist Affiliate Marketing?
Die Sichtbarkeit einer Webseite ist nach wie vor eine der wichtigsten Kennzahlen, wenn es um die Messung des Erfolgs von SEO-Maßnahmen geht. Ein neues Tool bietet aber außer dem Sichtbarkeistwert selbst noch zusätzliche Transparenz und eine Reihe weiterer nützlicher Funktionen.
Google wird laut einem Bericht seine Gboard-Tastatur auch für Android ausliefern. Das Keyboard bietet eine integrierte Suchfunktion und weitere Features. Bisher war es nur für iOS verfügbar.
Das SEO-Tool Screaming Frog wurde in der Version 7 veröffentlicht. Zu den neuen Funktionen zählt zum Beispiel die Möglichkeit, gecrawlte Seiten rendern zu lassen.
























