Automatisch erzeugte Inhalte könnten zukünftig eine wichtige Rolle spielen - auch in den Ergebnissen der Suchmaschinen. Ein aktuelles Beispiel zeigt, dass Inhalte, die teilweise von Algorithmen erzeugt wurden, die Top-Platzierungen in den Suchergebnissen belegen können.
Im letzten SEO-Recap dieses Jahres geht es unter anderem um Datenanpassungen in der Google Search Console, Warnmeldungen bei unsicheren Seiten im Firefox und die Ladezeit von Webseiten im neuen Google-Index.
Manche Webseitenbetreiber beobachten in diesen Tagen einen Rückgang der angezeigten Links in der Google Search Console. Grund dafür sind vermutlich Änderungen an der Datenbasis.
Auch Firefox wird zukünftig Warnhinweise bei Webseiten ohne HTTPS anzeigen, wenn dort Passwörter eingegeben werden können.
Amazon führt mit dem "Digital Day" am heutigen 30. Dezember einen weiteren Ausverkauf durch. Videospiele, Filme, Comics und andere digitale Produkte werden ermäßigt angeboten. Auf amazon.de ist das Angebot jedoch nicht zu finden.
Google wird in der ersten Zeit nach der Umstellung auf den neuen, mobilen Index nicht die Ladezeit von Webseiten messen und in die Rankings einfließen lassen.
In einem Test mit Google PageSpeed Insights konnte keine der untersuchten Seiten eine befriedigende Ladezeit erreichen. Bei der Prüfung fiel vor allem die mangelhafte mobile Performance auf.
Google ist auch auf dem Gebiet der Apps erfolgreich: Fünf der zehn meistgenutzten Apps stammen vom Suchmaschinenanbieter. Allerdings gehen die ersten beiden Plätze in der Rangliste an einen Konkurrenten. 
























