Google zeigt jetzt für alle Sprachen den Namen der Websites in den Suchergebnissen an. Zuvor war dies auf wenige Sprachen beschränkt gewesen, zu denen auch Deutsch gehört.
Google zeigt jetzt für alle Sprachen den Namen der Websites in den Suchergebnissen an. Zuvor war dies auf wenige Sprachen beschränkt gewesen, zu denen auch Deutsch gehört.
Google hat zwei Faktoren genannt, die dazu führen können, dass die auf einer Webseite hinterlegte Meta Description auch in der Suche angezeigt wird.
Beim laufenden Google Core Update vom August zeichnen sich zwei Muster ab: Websites, die Erfahrung und Sachkenntnis vermitteln, gehören oftmals zu den Gewinnern, während Websites ohne Original-Inhalte häufig in der Gruppe der Verlierer zu finden sind.
Es gibt Berichte von verschiedenen Website-Betreibern und SEOs, dass Google aktuell falsche Canonical URLs für die Suche auswählt.
Google hat sich zur Frage geäußert, ob auf Websites, die als nicht hilfreich eingestuft sind, nur überflüssiger Text oder alle Seiten ohne Original-Inhalte entfernt werden sollten.
Änderungen von Google Algorithmen und manuelle Maßnahmen erfolgen unabhängig von der Muttersprache der Autoren. Das bedeutet auch: Auch Inhalte von Nicht-Muttersprachlern können in der Suche erfolgreich sein.
Google kennzeichnet Inhalte, die hinter einer Paywall versteckt sind, in den Suchergebnissen nicht. Die Folge sind unnötige Klicks, Zeitverschwendung und Verärgerung der Nutzer.
Google räumt mit einem SEO-Mythos auf und erklärt erneut, dass Weiterleitungen per 301 und 302 gleichwertig sind. Ebenfalls verwendbar sind Redirects per 307 oder 308.
Google hat den Zugriff auf die neue Suche 'SGE' und Google Search Labs auf Indien und Japan ausgeweitet. Außerdem werden jetzt Links auf Webseiten direkt in den Antworten des KI-Chats angezeigt.

Wir bringen gemeinsam Ihre Webseite in Google nach vorne. Profitieren Sie von jahrelanger SEO-Erfahrung.

