Ab dem kommenden Jahr wird Google Webseiten mit störenden Werbeüberlagerungen, sogenannten Interstitials, mit schlechteren Rankings abstrafen. Das gilt jedoch nicht für solche Interstitials, die beim Verlassen einer Seite angezeigt werden.
Ab dem kommenden Jahr wird Google Webseiten mit störenden Werbeüberlagerungen, sogenannten Interstitials, mit schlechteren Rankings abstrafen. Das gilt jedoch nicht für solche Interstitials, die beim Verlassen einer Seite angezeigt werden.
301-Redirects sollten aus Sicht von Google möglichst lange bestehen bleiben - für mindestens ein Jahr. Falls nichts dagegen spricht, sollte man die permanenten Weiterleitungen sogar niemals entfernen.
Google testet eine Möglichkeit, in der mobilen Suche direkt aus dem Knowledge Panel heraus Bewertungen abgeben zu können.
Ein valides Zertifikat? Eine ausreichende Verschlüsselungsrate? All das scheint zumindest für das Ranking in Google nicht von Bedeutung sein, denn der Rankingbonbus für HTTPS wird trotzdem gewährt. Wie jetzt bekannt wurde, achtet Google bei der Prüfung von HTTPS-Seiten nur auf die ersten fünf Zeichen der URL.
Für AMP-Inhalte muss keine eigenständige XML-Sitemap vorgehalten werden. Es genügen die Links im HTML-Quellcode.
Im kommenden Jahr werden drei Themen besonders wichtig sein, wenn es um die Google-Suche geht. Eines dieser Themen wird maschinelles Lernen sein, das aber weiterhin nicht in Googles Kernalgorithmen zur Anwendung kommen soll.
Das letzte Penguin-Release ist inzwischen fast einen Monat her, und die Diskussion um den richtigen Umgang mit schlechten Links ist noch immer nicht vorbei. Dabei stehen zwei Fragen im Vordergrund: Soll man weiterhin schlechte Links per Disavow abwerten, und was bedeutet Penguin eigentlich für die "guten" Links einer Webseite?
Die Bounce-Rate wird noch immer von vielen SEOs als wichtige Nutzerkennzahl betrachtet. Eine hohe Bounce-Rate wird dabei oft als negatives Signal angesehen. So einfach ist es aber nicht. Wirklich übel sieht erst es aber erst dann aus, wenn eine Webseite das Opfer von sogenanntem Pogo Sticking wird.
Google hat das neue AMP-Testing-Tool live genommen. Damit lassen sich AMP-Seiten schnell auf Fehler überprüfen. Zusätzlich hat man die Möglichkeit, sich eine Vorschau auf die entsprechende Suchergebnisseite anzeigen zu lassen und das Testergebnis zu teilen.

Wir bringen gemeinsam Ihre Webseite in Google nach vorne. Profitieren Sie von jahrelanger SEO-Erfahrung.

