Eine der vielleicht tiefgreifendsten Änderungen an den Google-Ergebnissen steht bevor. Das Umschalten auf einen neuen, mobil-dominierten Index könnte starke Bewegungen in die Rankings bringen. Natürlich gibt es viele Fragen im Zusammenhang mit der Umstellung, und einige davon lassen sich bereits heute beantworten.
Google kennt nach eigenen Angaben mehr als 130 Billionen Dokumente, die im Web verfügbar sind. Der Index ist inzwischen auf eine gigantische Größe gewachsen, was sich aus neuen Zahlen ablesen lässt, die das Unternehmen veröffentlicht hat.
Einige Snippets in den Google-Suchergebnissen enthalten zur Zeit ein falsches Datum.
Nicht nur für schadhafte Backlinks kann man mit einer Google-Penalty belegt werden. Auch ausgehende Links können zu manuellen Maßnahmen und damit zu einer Abstrafung führen. Daher ist es wichtig zu wissen, welche Arten von ausgehenden Links gefährlich sind.
Bing testet mit den App Install Ads eine neue Art von Anzeigen, die direkt auf den Downloadbreich im entsprechenden App Store verlinken.
Google testet ein neues Local Pack, das speziell für Anbieter regionaler Dienstleistungen angezeigt wird. Voraussetzung ist allerdings, dass die betreffenden Unternehmen einen erweiterten Verifikationsprozess erfolgreich durchlaufen.
Googles Tools zum Testen von Webseiten sind nicht auf Single Page Applications (SPAs) optimiert. Das hat Johannes Müller im heutigen Webmaster-Hangout bestätigt. Wer also eine SPA testet und ein schlechtes Ergebnis erhält, muss nicht gleich in Panik geraten.
Anders als Google plant Bing keinen mobil dominierten Index. Das bestätigte jetzt eine Mitarbeiterin der Suchmaschine.
Google führt nach eigenen Angaben seit dem ersten November Infrastrukturarbeiten bzw. Updates für die Google Search Console durch. Dadurch kann es für mehrere Wochen zu Beeinträchtigungen beim Loggen der Daten kommen. 
























