Google hat die Nachrichtenseite "Natural News" wieder in den Index aufgenommen, nachdem die Seite vorübergehend nicht in den Suchergebnissen vertreten war. Grund für die vorübergehende Abstrafung waren vermutlich sogenannte "Sneaky Redirects".
Google hat die Nachrichtenseite "Natural News" wieder in den Index aufgenommen, nachdem die Seite vorübergehend nicht in den Suchergebnissen vertreten war. Grund für die vorübergehende Abstrafung waren vermutlich sogenannte "Sneaky Redirects".
Google Panda bezieht möglicherweise nicht nur die Inhalte in die Bewertung ein, sondern auch alle anderen Faktoren, die sich auf die Qualität der Webseite auswirken. Das zumindest lässt sich einer aktuellen Äußerung seitens Google entnehmen.
Auch in Zukunft müssen Bilder mit Metadaten ausgestattet werden, damit Google deren Inhalte verstehen kann.
Google wird noch lange auf Metadaten angewiesen sein, um Inhalte von Bildern richtig zuordnen diese ranken zu können. Bilder-SEO wird also weiterhin eine Bedeutung haben.
Mit Facebook Live-Videos lässt sich eine große Reichweite erzielen. Wenn man einige Regeln beachtet, lässt sich diese Reichweite nochmals deutlich steigern. Vor allem auf die Länge der Videos kommt es an.
Versteckte Inhalte sind auf mobilen Webseiten weniger problematisch als auf klassischen Webseiten, die für den Desktop erstellt wurden. Mit Googles neuem Index wird es diesbezüglich eine wichtige Änderung geben.
Spätestens seit dem Start des RankBrain-Algorithmus ist Google in der Lage, komplexe Suchanfragen zu verstehen. Die Folge: Inhalte im Web müssen heute hohen Qualitätsansprüchen genügen, wenn sie gute Rankings erzielen sollen. Es genügt nicht mehr, auf einzelne Keywords zu optimieren, sondern es geht um eine möglichst große Themenrelevanz. Dazu kommen die verstärkte mobile Nutzung des Webs und der Anstieg der sprachbasierten Suchen. Was ist zu beachten, um diesen Entwicklungen zu begegnen?
Die Bedeutung von AMP-Seiten steigt auch außerhalb der Google-Suche. Immer mehr Apps und Webseiten verlinken auf die AMP-Version statt auf die normale Variante. Das liegt unter anderem daran, dass AMP-Seiten in der Regel schneller laden und mit weniger Werbung versehen sind.
Google hat heute gleich von zwei verbreiteten Praktiken des Linkaufbaus abgeraten.

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