Google schickt in diesen Tagen eine Erinnerungsmail an die Webmaster zuvor gehackter Seiten. In der Mail weist Google auf die Verantwortung der Webmaster für die Sicherheit der Nutzer im Netz hin und warnt nochmals eindringlich vor irreführenden Download-Buttons.
Google wählt die in den Schlagzeilen erscheinenden Meldungen algorithmisch aus. Eine redaktionelle Selektion findet nicht statt. Damit unterscheidet sich der Vorgang grundsätzlich von der Aufnahme in Google News.
Google spielt zukünftig auch dann AdWords-Anzeigen aus, wenn sich die Suchanfrage durch eine geänderte Wortreihenfolge oder Änderungen bei den Hilfswörtern vom definierten Keyword unterscheidet.
Google verspricht seinen Anzeigenkunden mehr Kontrolle darüber, wo ihre Anzeigen erscheinen. Dies erfolgt als Reaktion auf einen Boykott großer Marken, deren Anzeigen auf Seiten und im Umfeld von Videos mit anstößigen Inhalten erschienen waren.
Dmoz ist abgeschaltet. Damit endet ein Stück Internet-Geschichte. Die Abschaltung erfolgte drei Tage später als zunächst angekündigt.
Eine neue Standorterweiterung soll Anzeigen in Googles Display-Netzwerk attraktiver machen. Außerdem: neue Informationen zu 404-Fehlern.
Nicht gefundene Seiten, die den Status 404 zurückgeben, sind für Google kein Zeichen für die schlechte Qualität einer Webseite. Es ist viel mehr völlig normal, dass hin und wieder Seiten gelöscht werden oder aus anderen Gründen nicht mehr erreichbar sind.
SimilarWeb erlaubt jetzt genauere Einblicke in die von Onlinekäufern zurückgelegten Pfade und erlaubt detailliertere Auswertungen.
Google hat eine neue Standorterweiterung für Display-Anzeigen eingeführt. In Tests wurde die Erweiterung gut angenommen und führte zu vielen Klicks. 
























