Remarketing in Google AdWords erlaubt jetzt auch das Einbeziehen von Personen, die sich zuvor ein bestimmtes Video auf YouTube angesehen oder mit diesem interagiert haben.
Remarketing in Google AdWords erlaubt jetzt auch das Einbeziehen von Personen, die sich zuvor ein bestimmtes Video auf YouTube angesehen oder mit diesem interagiert haben.
Google empfiehlt den Einsatz von Canonicals, die auf sich selbst verweisen. Einer der Gründe ist, dass URLs in unterschiedlicher Weise aufgerufen werden können. Google kann dann erkennen, welche URL-Variante indexiert werden soll.
Google spielt keine Anzeigen mehr auf Seiten aus, die Pop-Under-Werbung nutzen.
In der Google Bildersuche können jetzt sowohl Videos als auch Rezeptdaten erscheinen. Voraussetzung dafür ist, dass die passenden strukturierten Daten verwendet werden.
Google rät davon ab, Redirects in Abhängigkeit des Ortes durchzuführen, von dem die IP-Adresse des Besuchers stammt. Das kann zu Problemen bei der Nutzung und bei der Indexierung der Seiten führen.
Google hat bekannt gegeben, auf Webseiten mit sogenannten Pop-Under-Anzeigen keine Werbung mehr auszuspielen. Damit wird ein deutliches Signal in Richtung Nutzerfreundlichkeit gesetzt.
Es gibt Hinweise auf ein mögliches Google-Update vom Wochenende.
Google hat kein Problem damit, URLs separat zu indexieren, die sich nur anhand ihrer Endung unterscheiden.
Hat Google am vergangenen Wochenende ein Update ausgespielt? Einige SEO-Tools zeigen für die letzten Tage teils deutliche Ausschläge, die auf Veränderungen auf den Suchergebnisseiten hindeuten.

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