Rich Snippets haben keinen Einfluss auf die Rankings bei Google. Das gilt auch, wenn man eine Penalty für eine fehlerhafte Implementierung von Rich Snippets erhält.
Rich Snippets haben keinen Einfluss auf die Rankings bei Google. Das gilt auch, wenn man eine Penalty für eine fehlerhafte Implementierung von Rich Snippets erhält.
Google rät dazu, Inhalte am besten auf der eigenen Webseite zu veröffentlichen. Ansonsten würden andere von der eigenen Leistung profitieren.
Google wird laut einem aktuellen Bericht seine Praxis für die Bewertung von Newsartikeln ändern, die sich hinter einer Pay Wall befinden. Bisher mussten Verlage ihre ansonsten bezahlpflichtigen Inhalte bei Klick aus Googles News-Suche kompleztt anzeigen, wenn sie keine Ranking- und Trafficverluste erleiden wollten.
Google empfiehlt, Artikel am besten auf der eigenen Webseite zu veröffentlichen. Im konkreten Fall geht es um die Frage, welche Vorteile mit der Nutzung einer bestimmten Content-Plattform verbunden sind. Daraus lässt sich eine grundsätzliche Diskussion über den Nutzen solcher News- und Content-Aaggregatoren ableiten.
Google verwendet für Featured Snippets bei markenbezogenen Suchen nicht immer die Webseite des Herstellers oder Markeninhabers als Quelle.
Das Datum der Snapshots, die Google in seinem Cache speichert, sollte am besten ignoriert werden. Wann und wie Google Seiten crawlt und indexiert, kann man mit Hilfe anderer Werkzeuge besser erkennen.
Google verwendet bei Suchanfragen nach einer Marke oder einem bestimmten Produkt nicht immer die Webseite des jeweiligen Unternehmens als Quelle für ein Featured Snippet.
Das Crawlen von 404- und 410-Fehlerseiten belastet das Crawl-Budget. Damit wird eine frühere Aussage seitens Google präzisiert.
Sowohl für die Websuche als auch für lokale Suchergebnisse hat Google allem Anschein nach Updates durchgeführt.

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