Offenbar ist es gängige Praxis, beim Einsatz von strukturierten Daten gegen Googles Richtlinien zu verstoßen. Das zeigt ein Beispiel, in dem es um das Markup für Produkte geht.
Offenbar ist es gängige Praxis, beim Einsatz von strukturierten Daten gegen Googles Richtlinien zu verstoßen. Das zeigt ein Beispiel, in dem es um das Markup für Produkte geht.
Der Anteil des mobilen Traffics entscheidet nicht darüber, wann eine Webseite in den neuen Google-Index aufgenommen wird.
Google zeigt in Featured Snippets keine animierten GIFs an. Es gelten hier die gleichen Bedingungen wie in der Bildersuche.
Welche Seiten Google zuerst in den neuen "Mobile First"-Index umziehen wird, hängt nicht vom Anteil des mobilen Traffics der Seiten ab.
Automatisch übersetzte Inhalte sind nach wie vor in den Augen Googles nicht gut genug, um damit internationale Rankings erzielen zu können.
Die Bestimmung der Gewichtung interner Links mit Hilfe des PageRanks kann interessante Erkenntnisse liefern. Das hat jetzt auch Johannes Müller von Google bestätigt.
Automatisch übersetzte Inhalte genügen nicht Googles Anforderungen und sind damit auch nicht ausreichend, damit eine Webseite in verschiedenen Sprachen ranken kann.
Laut Google sollte es für das Ranking einer Seite inzwischen keinen Unterschied mehr bedeuten, ob ein 301- oder ein 302-Redirect verwendet wird. Sollte es doch zu einem abweichenden Verhalten kommen, so liegt der Fehler vermutlich bei Google.
Sind bezahlte Anzeigen die relevanteren Suchergebnisse? Bei Google scheint man das so zu sehen - zumindest manchmal.

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