Facebook wird zukünftig die Möglichkeit anbieten, bestimmte Freunde, Gruppen oder Seiten zeitweise aus dem persönlichen Newsfeed auszublenden. Der 'Snooze-Button' soll dabei helfen, die persönlichen Nachrichten besser nach eigenen Wünschen gestalten zu können.
Das Verlinken von AMP- auf Desktop-Seiten sollte laut Google aus Gründen der Usability vermieden werden. Der Kontrast zwischen den Darstellungsvarianten wäre zu groß.
Webseiten, die Besuchern mit aktiviertem Adblocker einen Warnhinweis ausgeben oder bei aktiviertem Adblocker keine Inhalte anzeigen, können Probleme mit dem Crawlen durch Google und anderen Suchmaschinen bekommen.
Google erlaubt das Einreichen einer gemeinsamen Sitemap für mehrere Webseiten. Das ist jedoch an eine Voraussetzung geknüpft.
Auf einfache Weise kann man testen, ob die eigene Webseite schon in den neuen Google-Index umgezogen wurde.
Auch kurz vor Weihnachten nimmt Google noch Veränderungen an seinen Suchergebnissen vor. Erneut gibt es zahlreiche Anzeichen für ein größeres Update. Wie bei früheren Updates auch zeigen einige SERP-Tracker Ausschläge, und von Seiten vieler Webmaster gibt es Berichte über Schwankungen beim Traffic.
Es gibt eine einfache Möglichkeit, um zu prüfen, ob eine Webseite bereits in Googles neuen "Mobile First"-Index umgezogen wurde: Dazu genügt ein Blick in die Logdateien des Webservers.
Das Setzen von Meta-Tags per Google Tag-Manager kann eine Alternative sein, wenn das genutzte Content Management System nicht flexibel genug ist. Auf lange Sicht ist von solchen Lösungen jedoch anzuraten.
Laut Google gibt es keine Penalty, die eine Seite aus den Top-10 der Suchergebnisse entfernt bzw. um genau zehn Positionen nach hinten verschiebt. Eine solche gläserne Decke bestehe nicht. Dennoch stellt sich die Frage, warum manche Seiten lange Zeit auf Positionen knapp hinter den Top-10 verharren.
























