Google muss wegen der Verkürzung der Descriptions viel Kritik einstecken.
Google muss wegen der Verkürzung der Descriptions viel Kritik einstecken.
Google sieht sich wegen der zuletzt vorgenommenen Kürzung der angezeigten Descriptions heftiger Kritik ausgesetzt. Zum einen wird eine mangelhafte Kommunikation seitens des Unternehmens angeführt, zum anderen wird kritisiert, dass der zuvor betriebene Aufwand vieler für das Erweitern der Meta-Descriptions nun in Frage gestellt wird.
Webmaster können auch auf vertrauliche Weise Hilfe in den Google-Foren einholen. Dazu steht eine entsprechende Funktion bereit, mit der man die Autoren von Beiträgen direkt kontaktieren kann.
Google hat die Zahl der darstellbaren Zeichen in den Descriptions reduziert.
Google crawlt mobile Webseiten mit der gleichen Geschwindigkeit wie Desktopseiten. Eine künstliche Verlangsamung, um eine schlechte Verbindung zu simulieren, findet nicht statt.
Können grammatikalisch schlechte Kommentare den Rankings einer Webseite schaden? Von Google gibt es zu dieser Frage unterschiedliche Aussagen.
Weiterleitungen mit dem Status 308 werden von Google wie 301-Redirects behandelt, wenn sie in gleicher Weise eingesetzt werden. Dennoch kann es nicht schaden, den Unterschied zwischen diesen beiden Varianten von Weiterleitungen zu kennen.
Google hat offenbar die Anzahl der in den Snippets dargestellten Zeichen verkürzt. Die meisten der mittlerweile ausgespielten Snippets enthalten jetzt zweizeilige Descriptions.
Bis zur vollständigen Indexierung von JavaScript-Seiten durch Google kann es bis zu mehreren Tagen dauern.

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