Google führt nach eigener Aussage keine Updates durch, die sich auf bestimmte Branchen konzentrieren.
Google führt nach eigener Aussage keine Updates durch, die sich auf bestimmte Branchen konzentrieren.
Auf der AMP-Version einer Webseite sollten die gleichen Inhalte zu finden sein wie auf der Standard-Version.
Der übermäßige Gebrauch bestimmter Ankertexte für Links auf einer Webseite kann von Google als Keyword-Stuffing betrachtet werden.
Wenn sich die Google-Rankings verschieben und der Eindruck entsteht, nur bestimmte Branchen seien davon betroffen, liegt das nicht an speziell auf diese ausgerichteten Updates. Der Grund sind laut Google natürliche Entwicklungen.
Bei Google gibt es keine Unterscheidung zwischen normalem Text und Zitaten auf einer Webseite. Es kann sogar passieren, dass die zitierende Seite bessere Rankings erhält als das Original.
Google hat angekündigt, in den USA stichprobenartig Anrufe aufzuzeichnen und auszuwerten, die über Google Ads erzeugt werden. Damit soll Spam vermieden werden.
Die in den letzten Wochen starke Häufung der vermuteten Updates hat laut Google nichts mit der Umstellung auf Mobile First zu tun.
Größere Umstellungen auf einer Webseite, die sich auf die URL-Struktur auswirken, sollten laut Google nicht von Hand durchgeführt werden. Das könne zu Problemen führen.
Die letzten vermuteten Google-Updates haben nichts mit der Umstellung auf Mobile First-Indexierung zu tun. Das bestätigte Google heute.

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