Wenn eine URL oder eine komplette Domain lange nicht genutzt wurde, kann es eine Weile dauern, bis Google Inhalte indexiert, die dort veröffentlicht werden.
Wenn eine URL oder eine komplette Domain lange nicht genutzt wurde, kann es eine Weile dauern, bis Google Inhalte indexiert, die dort veröffentlicht werden.
Websites, die bei Google-Updates gewinnen, zeigen im Vergleich zu Websites mit Verlusten auf verschieden Weisen ihre Autorität. Dabei geht es nicht nur um die Inhalte.
Strukturierte Daten müssen laut Google auch auf der AMP-Version gesetzt werden, sofern vorhanden. Das gilt auch für Metadaten.
Google Nutzt nur solche Dokumente und Ressourcen, welche beim Abruf den Status 200 liefern. Alle anderen Quellen werden nicht indexiert. Das ist auch für Backlinks von Bedeutung.
Wieder gibt es Anzeichen für ein größeres Google-Update. Im Zeitraum vom 17. bis zum 19. Dezember sind Schwankungen auf den Suchergebnisseiten zu beobachten.
Das URL Inspection Tool in der Google Search Console folgt Weiterleitungen, die für getestete URLs eingerichtet sind. Diese Weiterleitungen werden im Testergebnis aber nicht angezeigt. Das kann zur Verwirrung führen.
Die Kombination aus 301-Redirect und rel=canonical auf einer Seite funktioniert laut Google nicht. Sinnvoll ist eine solche Kombination ohnehin nicht.
Liefert eine Website beim Versuch, die robots.txt abzurufen, über längere Zeit einen 500er-Fehler, kann Google das Crawlen wieder aufnehmen. Google geht dann davon aus, dass es sich um eine fehlerhafte Konfiguration handelt.
In der neuen Ausgabe der Videoserie 'Search for Beginners' erklärt Google, wie man testen kann, ob eine Website indexiert ist und was man im Zweifelsfall unternehmen kann, um Probleme zu lösen.

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