Wird ein Artikel von einer auf eine andere Website verschoben, so kann sich das auf die Rankings des Artikels auswirken. Die Auswirkungen sind allerdings nicht vorhersehbar. Der Grund dafür ist, dass die Rankings nicht nur von der einzelnen Seite, sondern von der gesamten Website abhängen.
Wenn bestimmte Inhalte in den Suchergebnissen von Google erscheinen sollen, kann es sinnvoll sein, längere Seiten aufzuteilen.
Durch das Crawlen per HTTP/2 sind keine großen Veränderungen der Crawling-Statistiken in der Google Search Console zu erwarten.
Google hat den Leistungsbericht für Discover in der Search Console erweitert, so dass zukünftig auch Impressionen und Klicks aus Google Chrome enthalten sein werden.
Auch Seiten, die man im eingeloggten Zustand aufrufen kann, können sich auf die Google Core Web Vitals auswirken, wenn sie die gleiche URL verwenden wie öffentlich verfügbare Seiten.
Google crawlt Webseiten laut eigener Aussage nicht wortweise. Einen konkrete Obergrenze für die Wortanzahl gibt es demnach beim Crawlen wohl nicht.
Der Fall Google in Australien nimmt weiter Fahrt auf: Laut einem Bericht soll Microsoft Bereitschaft signalisiert haben, die sich ergebenden Chancen in Australien zu nutzen.
Google liefert jetzt auf den Suchergebnissen zusätzliche Informationen zu den Websites, von denen die Ergebnisse stammen. Die Informationen kann man sich ansehen, bevor man auf ein Ergebnis klickt.
Wenn auf einer Webseite ein Cookie-Banner zu höheren Ladezeiten führt, gibt es dafür keine Sonderbehandlung durch Google. Die Inhalte von Cookie-Bannern können lediglich bei der Indexierung ausgeklammert werden.
























