Das Verwenden von Browsererweiterungen kann sich negativ auf die Core Web Vitals von Webseiten auswirken. Der Grund ist, dass die Core Web Vitals auf realen Nutzerdaten basieren.
Das Verwenden von Browsererweiterungen kann sich negativ auf die Core Web Vitals von Webseiten auswirken. Der Grund ist, dass die Core Web Vitals auf realen Nutzerdaten basieren.
Auf Websites mit User Generated Content sollten einige Regeln beachtet werden, um keine Probleme mit den Rankings in der Suche oder mit dem Ausspielen von Anzeigen zu bekommen. Google erklärt in einem Video die Best Practices im Umgang mit User Generated Content.
Laut aktuellen Zahlen erreicht nur eine Minderheit aller Domains die empfohlenen Werte aller Google Core Web Vitals. Am besten sieht es beim First Input Delay aus.
Wenn die komplette Website down ist, heißt es, schnell zu handeln: Google empfiehlt, so schnell wie möglich den Status 503 zu senden. Das verschafft etwas Zeit für die Lösung der Probleme.
Google hat die Dokumentation für den Cumulative Layout Shift geändert, einer der Kennzahlen der Core Web Vitals. Demnach zählt die komplette Lebensspanne einer Seite und nicht nur der Ladevorgang.
Wenn sich die Zahl der Impressionen laut Google Search Console positiv entwickelt, ohne dass es zu weiteren Klicks kommt, kann dies verschiedene Ursachen haben. Eine Rolle dabei spielen unterschiedliche Ergebnisarten.
Google indexiert manche Seiten, ohne dass sie in den Suchergebnissen auftauchen müssen. Der Unterschied zwischen technischer und praktischer Indexierung hat auch mit der robots.txt zu tun.
Google PageSpeed Insights verwendet jetzt bei geeigneten Webseiten HTTP/2 zum Testen. Das kann zu besseren Ergebnissen im Test führen.
Google konzentriert sich beim Crawlen von News-Websites auf News-Sitemaps und sogenannte Hub Pages: Dazu gehören die Homepage sowie Kategorieseiten.

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