Google hat die Möglichkeit zum Ausblenden von URLs im Chrome-Browser gestoppt. Die entsprechenden Optionen wurden aus dem Browser entfernt.
Google hat die Möglichkeit zum Ausblenden von URLs im Chrome-Browser gestoppt. Die entsprechenden Optionen wurden aus dem Browser entfernt.
Duplicate Content kann nützlich für die Suche sein, wenn dadurch andere Inhalte mit zusätzlichem Kontext versehen werden. Das Entfernen von Duplicate Content kann sich daher negativ auf die Präsenz in der Suche auswirken.
Google greift zur Bewertung von Links und zur Verhängung manueller Maßnahmen und Penalties auch auf Listen von Links zurück, die zum Beispiel per E-Mail zum Kauf angeboten werden.
Um aktuelle Felddaten der Google Core Web Vitals direkt erfassen zu können, kann man auf die Web Vitals JavaScript Library zurückgreifen. Damit entfällt die Wartezeit bis zum Erscheinen der Daten im Chrome User Experience Report.
Das gezielte Entfernen unnötiger Inhalte kann Google und den Seitenbesuchern helfen, Webseiten besser zu verstehen. Viele Inhalte werden noch immer mit dem Ziel erstellt, eine bestimmte Wortanzahl zu erreichen.
Bei Änderungen am Theme einer Website oder beim Wechsel des Themes sollte man laut Google immer an SEO-Verbesserungen denken. Dazu können inhaltliche, technische und strukturelle Optimierungen zählen.
Die Felddaten zu den Google Core Web Vitals landen ohne nennenswerte Verzögerung vom Chrome User Experience Report (CrUX) in der Google Search Console. Bis die Daten im CrUX landen, dauert es allerdings etwa 28 Tage.
Google kann in bestimmten Fällen die Rankingsignale von einer alten auf eine neue URL auch ohne Redirect übertragen. Dafür müssen die Inhalte unter beiden URLs aber gleich sein, und die alte URL darf zumindest noch gelöscht worden sein.
Google kennt kein Limit bei der pro Website indexierbaren Seitenanzahl. Wie viele Seiten einer Website Google tatsächlich indexiert, kommt auf die Inhalte an.

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