Wenn eine Webseite in den Suchergebnissen von Google erscheint, kann man nicht verhindern, dass sie auch für unerwünschte Suchanfragen angezeigt wird.
Wenn eine Webseite in den Suchergebnissen von Google erscheint, kann man nicht verhindern, dass sie auch für unerwünschte Suchanfragen angezeigt wird.
Das Google Title Update wirkt sich auf die Darstellung von Seitentiteln in der Suche aus. Dabei stellen sich viele Fragen, zum Beispiel, ob das Title Update Auswirkungen auf die Rankings hat und ob man jetzt Änderungen an den Titeln einer Website durchführen sollte.
Google Lighthouse berücksichtigt bei den Empfehlungen zur Optimierung von Websites neben weiteren modernen Bildformaten jetzt auch AVIF, mit dem sich besonders große Einsparungen bei der Dateigröße erzielen lassen.
Wer sich wundert, warum Google neue Inhalte auf seiner Website erst spät crawlt und indexiert, sollte einmal prüfen, wo und in welcher Weise die Inhalte auf der Website erscheinen.
Um Warnungen wegen ungewöhnlicher Downloads zu vermeiden, sollte man darauf achten, Dateien nur im Original und unverändert zum Download bereitzustellen.
Google bewertet Websites, die in einem gemeinsamen Search Account-Konto verifiziert sind, jeweils eigenständig. Und das ist auch sinnvoll.
Es gibt Anzeichen für ein Google-Update an 4. September. Dafür sprechen sowohl die Daten verschiedener Rankig-Tracker als auch Beobachtungen von Webmasterinnen und Webmastern. Möglicherweise hat Google Änderungen an der Bewertung von Website-weiten Qualitätskriterien vorgenommen.
Republishing, also das erneute Veröffentlichen von Beiträgen auch auf anderen Websites und Kanälen, kann den Rankings schaden. Um ein breiteres Publikum zu erreichen, kann Republishing dagegen ein sinnvolles Mittel sein.
Die Google Search Console zählt Impressionen von Suchergebnissen in Karussells nur dann, wenn sich diese im sichtbaren Viewport befinden.

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