Google hat seine öffentlich zugängigen Testing Tools im Hinblick auf die Oberfläche und auf Features an das URL Inspection Tool der Google Search Console angepasst.
Google hat seine öffentlich zugängigen Testing Tools im Hinblick auf die Oberfläche und auf Features an das URL Inspection Tool der Google Search Console angepasst.
Seit dem 8.Oktober scheint Google ein größeres Update auszurollen. Dafür sprechen verschiedene Anzeichen und Berichte von Webmasterinnen und Webmastern.
Google rät dazu, URLs möglichst in einer Sitemap-Datei zu belassen und sie nicht in andere Sitemap-Dateien zu verschieben. Das hat mit der Aktualität der Daten zu tun.
Unterschiedliche Preise für das gleiche Produkt führen in der Websuche von Google nicht zu Vorteilen oder Nachteilen bei den Rankings. Anders kann es dagegen in der Shopping-Suche aussehen.
Google hat neue Empfehlungen zur Steuerung von Titel und Description in den Suchergebnissen veröffentlicht. Im Zuge dessen wurde ein neuer Begriff eingeführt: der Title Link.
Google bewertet den Search Intent auf Basis einzelner Seiten und nicht für die komplette Websites. Das ist zum Beispiel im Hinblick auf Onlineshops mit Blog wichtig.
In der Sitemap-Übersicht der Google Search Console werden aktuell auch bei solchen Sitemaps null gefundene URLs angezeigt, für die in Wirklichkeit URLs gefunden und indexiert wurden.
Google wird ein Datum in Beiträgen auch in nächster Zeit nicht als Voraussetzung für ein Erscheinen in der Websuche ansehen. Das gilt aber nicht für Google News und News-Suchergebnisse.
Die Berichte zu Rich Results in der Google Search Console werden aussagekräftiger und erhalten zusätzliche Fehlerdetails. Dadurch werden die Suche nach und die Behebung von Fehlern einfacher.

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