Weil die maximale Größe einer bei Google eingereichten Disavow-Datei nur 2 MB beträgt, sollte darauf geachtet werden, nur wirklich kritische Links in die Datei aufzunehmen.
Weil die maximale Größe einer bei Google eingereichten Disavow-Datei nur 2 MB beträgt, sollte darauf geachtet werden, nur wirklich kritische Links in die Datei aufzunehmen.
Ein Plugin für das Shopsystem Shopify hat dazu geführt, dass Google geänderte Titel für die betreffenden Seiten indexiert hat.
Microsoft hat mitgeteilt, dass per IndexNow eingereichte URLs nun zwischen den Suchmaschinen Bing und Yandex geteilt werden.
Google testet erneut Indented Search Results ohne die normalerweise angezeigte URL und ohne Breadcrumb.
Obwohl in der Google Search Console detaillierte Daten zur Page Experience angezeigt werden, fehlen Angaben zu störenden Interstitials. Solche Daten wären nutzlos.
Google wird wohl auch bei zukünftigen Core Updates keine konkreten Handlungsempfehlungen aussprechen. Selbst bei Websites mit Verlusten gebe es manchmal nichts zu tun.
Google hat in den USA ein neues Feature für die Suche ausgerollt. Es zeigt die Preisspanne von Produkten auch dann an, wenn keine strukturierten Daten hinterlegt sind.
Das Encoding von URL-Parametern, das nicht dem geltenden Standard von Key-Value-Paaren entspricht, ist laut Google weiterhin nicht zu empfehlen.
Wenn es auf einer Website sogenannte Ghost Directories gibt, wirkt sich das nicht negativ auf die SEO aus. Aus Nutzersicht sind Ghost Directories allerdings nicht immer ideal.

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